Ausschreibung zum Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung ist gestartet

Es ist wieder soweit: Ab sofort können sich hauptberufliche freie und angestellte Journalisten, Volontäre sowie Redaktionsteams um den Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung bewerben.

Mit den Friedrich und Isabel Vogel-Preisen werden Beiträge in Druck- bzw. Online-Medien, Hörfunk oder Fernsehen sowohl von einzelnen Autoren als auch Redaktions-Teams ausgezeichnet.

Die Preise sollen für journalistische Arbeiten vergeben werden, die der Weiterentwicklung einer freien Wirtschaftsordnung im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft dienen und dem Leser, Zuschauer oder Hörer dabei das Thema „Wirtschaft“ verständlich nahe bringen. Behandelte Themen sollen originell und von Relevanz sein, die Arbeiten durch ihre Sprache, den Spannungsaufbau sowie die erkennbare Recherche-Leistung herausragen.

Die Friedrich und Isabel Vogel-Stipendien sollen es dem journalistischen Nachwuchs ermöglichen, „nicht alltäglichen“ Ideen nachzugehen, diese zu recherchieren und daraus
Artikel zu entwickeln. Bewerbungen sind ausschließlich online vorzunehmen bis einschließlich Freitag,15. Juli 2017, unter www.vogelstiftung.de/preise. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung finden Sie in der anliegenden Pressemeldung.

zurück zur Auswahl

Ist doch gar nicht so schwer: Altersvorsorge – neu gedacht

Das staatliche Rentensystem bald am Ende? Die private Altersvorsorge wegen der Nullzinspolitik dem Untergang geweiht? Falsch! Es könnte Alternativen geben – man muss sie nur wollen!

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vorsorgen-fuer-das-alter/einfache-reform-fuer-einen-gute-altersvorsorge-14570977.html

Natürlich: Es ist eine Idee vom Reißbrett, im Labor entworfen, nicht auf politische Durchsetzbarkeit getestet. Aber wenn die Systeme, die wir kennen, an ihre Grenzen stoßen, dann müssen wir neu denken. Und Politiker müssen ihren Wählern zeigen, dass sie selbst entscheiden können, wie viel Chance und wie viel Risiko sie haben wollen. Der Staat als Berater, der Guidance gibt, nicht als Nanny, die Vorschriften macht. Das wäre doch etwas?!

zurück zur Auswahl

Der E-Auto-Boom kommt – ab 2020

Noch eine halbe Auto-Generation, dann ist es soweit: Dann werden die E-Autos zum Verkaufsschlager, meint Auto-Professor Stefan Bratzel. Wie das?

Wie das? Preise runter, Reichweite rauf, die Hersteller haben Bratzels Erkenntnissen zufolge den Schalter umgelegt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/zukunft-der-elektroautos-vom-ladenhueter-zum-verkaufsrenner/14982368.html

Dann muss nur eines stimmen: Das Design. In Europa macht uns Jaguar Hoffnung, on den USA Tesla . Schauen wir mal, was demnächst aus Deutschland kommt…

zurück zur Auswahl

Mobiles Intranet macht Schluss mit dem Informationsdefizit von Mitarbeitern in der Produktion

Welcher Kommunikations-Chef oder Personaler kennt das nicht: Das Unternehmen ist mitten in einem Change-Prozess, die Mitarbeiter wollen dringend wissen, wie es weitergeht,

wie es weitergeht, aber bei den Leuten, die an der Fertigungslinie stehen, kommt nur wenig Information an. Die Viessmann Group, Hersteller von Heizungs- und Klimasystemen, hat den Information Gap beendet. Mobiles Intranet für alle heißt die Lösung. Ein Beispiel dafür, wie Digitalisierung klassische Industrieunternehmen voranbringen kann:

http://www.pressesprecher.com/nachrichten/mitarbeiter-app-bei-viessmann-mehr-transparenz-1790785594
 
zurück zur Auswahl

Wettbewerb der Ideen

Neue Ideen statt alte Gewohnheiten

Zugegeben: die Nachrichten, die wir täglich sehen, sind verstörend. Krieg, politische Entwicklungen und wirtschaftliche Exzesse gefährden unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und, die Chancen unserer Kinder. Das Vertrauen in die Werte, die die westlichen Gesellschaften seit den Nachkriegsjahren stark und leistungsfähig gemacht haben, ist brüchig geworden.

In diesem Umfeld begehen Meinungsführer und viele, die man einmal der „Informationselite“ zurechnete, einen kapitalen Fehler: Sie lassen sich von den echten und vermeintlichen Bedrohungen vereinnahmen. Wenn diejenigen, die es eigentlich besser wissen, nicht mehr über Ideen und Lösungen reden, sondern bei den realen und hypothetischen Schreckens-Szenarien stehenbleiben, dann spielen sie Populisten jedweder Couleur in die Hände. Das darf nicht sein!

Wir brauchen Debatten, die zu Lösungen führen, die offen sind für neue Wege und Entscheidungen leichter machen. Und deren Teilnehmer die seit vielen Jahren verordnete oder gefühlte Alternativlosigkeit nicht nur kritisieren, sondern sich stattdessen für neue Ideen engagieren und andere davon überzeugen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Miesmacher die Regie führen, die Schreihälse sich in den Vordergrund drängen und die alten Taktierer allein die Entscheidungen treffen. Es gibt immer eine Alternative, die besser ist als das Gewohnte, Naheliegende und angeblich einzig Durchsetzbare. Deshalb heißt dieser Blog „Wettbewerb der Ideen“.

Zahlreiche Themen, die auf relevante Fragen in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eine Antwort liefern, sollen hier präsentiert und diskutiert werden. Viele-, aber nicht alle Beiträge, werden einen Bezug zum Thema Public Relations haben. Mal wird es um innovative Technologien, mal um fortschrittliche Management-Strategien oder neue politische Ansätze gehen. Im Mittelpunkt werden Antworten auf folgende Fragen stehen:

Was macht eine Idee, einen Lösungsvorschlag relevant und interessant?

Was braucht es, um die Idee Wirklichkeit werden zu lassen?

Wo gibt es Widerstände?

Wie kann man Skeptiker überzeugen?

Der Wettbewerb der Ideen soll einen Beitrag leisten, damit sich die Debattenkultur umkehrt: Weg von Pessimismus und Bedenkenträgertum, hin zu , Ideen und, Zuversicht, zu konstruktiven Dialogen und, Differenzierung, zu Neugier und, Kreativität.“ Das ist kein schönfärberisches „Positive Thinking“. Das ist die Haltung, für die dieser Blog eintritt.
Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Ihre Ideen und Vorschläge. Wir werden – hoffentlich – nicht immer einer Meinung sein, doch eins wird uns stets vereinen: der Wille, etwas zu verändern.

zurück zur Auswahl