DPRG Podium „Deutschland vor der Wahl: Schach den Bots“

Fake or right?

5 Experten aus Medien, Beratung, Forschung debattieren über Bots und Fake News im Wahlkampf

Am 24. September wählen die Deutschen den neuen Bundestag. Mit Bots, computergesteuerten Meinungsmachern in Sozialen Netzwerken, wollen einige Akteure Einfluss nehmen auf die Stimmung in Deutschland. Welche Bedeutung sie haben, welche Interessen dahinter stecken könnten und wie man sich auf diese Herausforderung einstellt, diskutieren fünf Experten auf einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland am Dienstag,  19. September 2017, um 19.00 Uhr im ZVEI.

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Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung

Noch bis 15. Juli bewerben!

Bis Mitte Juli können sich hauptberufliche freie und angestellte Journalisten, Volontäre sowie Redaktionsteams um den Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung bewerben.

 

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Schach den Bots – Schluss mit gefälschten Meinungen

Wenn Computerprogramme Meinungen verbreiten, um Personen und Unternehmen anzugreifen oder gar Wahlen zu beeinflussen, muss die Gesellschaft als Ganzes dagegen vorgehen. Der erste Schritt: Aufklärung. Der zweite: selbst mit klaren und eindeutigen Botschaften in der Öffentlichkeit unterwegs sein. Wie das geht, zeigt Christian Scherg, Online-Strategieberater und Gründer der Agentur „Revolvermänner“ in seinem Beitrag für das White Paper Fake News: Scherg-Revolvermänner-BOTs

Schergs Resümee: „Den Bots den Kampf ansagen ist die einzige Gegenstrategie, die wir entwickeln müssen. Auch wenn es bedeutet, viel Zeit und Geld in die Entwicklung von technischen Hilfsmitteln zu stecken, die irgendwann in der Lage sein müssen, Bots zu erkennen und diese auszusortieren. Was uns schon seit Jahren vor unliebsamen Spam-Mails schützt, kann und muss uns in Zukunft in den sozialen Netzwerken auch vor den Bots schützen, die versuchen in unsere Meinung und in unseren Diskurs einzugreifen.
Wenn sich nur noch Bots mit Bots unterhalten und der Mensch aus den sozialen Medien gedrängt wird, erstirbt das, was Kommunikation im Kern ausmacht.“

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Ausschreibung zum Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung ist gestartet

Es ist wieder soweit: Ab sofort können sich hauptberufliche freie und angestellte Journalisten, Volontäre sowie Redaktionsteams um den Wirtschaftsjournalistenpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung bewerben.

Mit den Friedrich und Isabel Vogel-Preisen werden Beiträge in Druck- bzw. Online-Medien, Hörfunk oder Fernsehen sowohl von einzelnen Autoren als auch Redaktions-Teams ausgezeichnet.

Die Preise sollen für journalistische Arbeiten vergeben werden, die der Weiterentwicklung einer freien Wirtschaftsordnung im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft dienen und dem Leser, Zuschauer oder Hörer dabei das Thema „Wirtschaft“ verständlich nahe bringen. Behandelte Themen sollen originell und von Relevanz sein, die Arbeiten durch ihre Sprache, den Spannungsaufbau sowie die erkennbare Recherche-Leistung herausragen.

Die Friedrich und Isabel Vogel-Stipendien sollen es dem journalistischen Nachwuchs ermöglichen, „nicht alltäglichen“ Ideen nachzugehen, diese zu recherchieren und daraus
Artikel zu entwickeln. Bewerbungen sind ausschließlich online vorzunehmen bis einschließlich Freitag,15. Juli 2017, unter www.vogelstiftung.de/preise. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung finden Sie in der anliegenden Pressemeldung.

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„Fake News“ – Ursachen und Abwehrstrategien

Wer sich mit Medien beschäftigt, kommt um das Thema nicht herum: Gefälschte Meldungen sind Alltag, sie dramatisieren Debatten – oder zetteln sie an. Mit einem Whitepaper wollen der Verlag Fakten & Köpfe und Dezes Public Relations und mehr Sachlichkeit in die Diskussion bringen.

Das Whitepaper Fake News können Sie hier lesen.

Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. Damit unternimmt das Papier eine 360-Grad-Betrachtung des Themas: Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?
Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien. Es beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken und stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten. Schließlich zeigt es rechtliche, technische und kommunikative Abwehrstrategien.

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Matthias Dezes startet mit eigener Agentur: Dezes Public Relations

Von der Kanzlei in die Selbstständigkeit

Die neue in Frankfurt am Main ansässige Agentur bietet die Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsprogrammen sowie strategische Beratung. Das Beratungsangebot richtet sich an Unternehmen und Einzelpersonen aus den folgenden Branchen: Finanzen: Banking, Asset Management, Private Equity Wirtschaftskanzleien und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften, Real Estate: Investoren, Fonds, RE-Abteilungen in Banken Automotive: OEMs und Zulieferer.

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