Pressemitteilung

DEZES Public Relations berät State Street

Agentur auch für den State Street Finanzjournalistenpreis 2018 mandatiert

Frankfurt am Main, 9. November 2018 – Der internationale Finanzkonzern State Street hat die inhabergeführte Kommunikationsberatung DEZES Public Relations für ihre Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland mandatiert. Die Organisation des State Street Finanzjournalistenpreises 2018 zählt ebenfalls zum Auftragsumfang.

Neben Matthias Dezes gehören als Senior Advisor Thomas Zecher und Carsten Michael zum neu gebildeten State-Street-Team. Beide sind als selbständige Kommunikationsberater in Frankfurt tätig. Carsten Michael und Matthias Dezes kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der Financial Times Deutschland.

Matthias Dezes hatte State Street bereits von 2008 bis zu seinem Wechsel zur Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins Ende 2011 beraten. Damals war er Director bei der in Frankfurt ansässigen Kommunikationsberatung Financial Dynamics (heute: FTI).

 
Über DEZES Public Relations:

Dezes Public Relations ist eine inhabergeführte Kommunikationsberatung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie bietet strategische Beratung, einschließlich der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsprogrammen. Schwer­punkt ist die mediale Profilierung von Einzelpersonen, Unternehmen, Wirtschaftskanzleien und Finanzinstitutionen.

Kontakt:
Matthias Dezes
mde@dezes-public-relations.de
Tel. +49.69.94548.111
Mob. +49.171.1450897

www.dezes-public-relations.de

 


KI – Der Blick in die Zukunft

„Maschinen sind dumm“ (Chris Boos, Arago-Gründer)

Zum Jahresabschluss der Blick in die Zukunft: Die DPRG und das Cluster Kreativwirtschaft in Hessen (CLUK) luden zur Debatte mit Chris Boos, Gründer und CEO von Arago, einem der führenden Unternehmen aus dem Bereich KI (Künstliche Intelligenz) ein. Boos‘ Kernthese: Maschinen und Algorithmen werden die Arbeit nicht abschaffen, sie schaffen Freiraum für Dinge, die wichtiger sind.

Denn: „Maschinen sind dumm“, sagte Boos, erst durch die Vorgaben, die sich Menschen ausdenken, erhalten ihre Funktionen Sinn und Wert. Seit der ersten Industriellen Revolution habe man versucht, Menschen wie Maschinen arbeiten zu lassen. Nun habe die Menschheit die Chance, umzudenken und so zu arbeiten, wie es der menschlichen Natur entspricht.

Denn, so seine Überzeugung: Nur Menschen können kreativ sein und Probleme effektiv lösen. Dann hoffen wir einmal, dass die Entscheider in Wirtschaft und Politik KI nicht als Kostensenkungsprogramm begreifen. Und dass sie stattdessen die Weichen stellen für greifbare Verbesserungen.

 


Über 100 Gäste bei Preisverleihung der Friedrich-Vogel-Stiftung

5 Preise für herausragenden Journalismus zum Thema Wirtschaft

So viel Öffentlichkeit hatten die Preisträger der Friedrich-Vogel-Stiftung noch nie: Mehr als 100 Gäste aus Medien und Öffentlichkeitsarbeit, Kreativ-Wirtschaft, Unternehmensberatung und Wirtschaftskanzleien waren in Frankfurt anwesend, als die Friedrich-Vogel-Preise an die folgenden Journalisten übergeben wurden:

Nicola Meier, Hamburg, für das Dossier „Wer rettet Klara?“ erschienen in ZEIT Nummer 39/2016 am Donnerstag, 15.09.2016

Gianna Niewel, Trier, für die Seite 3-Reportage „Der nachtblaue Orden“ erschienen in Süddeutsche Zeitung am Freitag, 02.12.2016

Markus Koch und Matthias Praxenthaler, (Moderation und Produktion), für den Livestream „Auf der Couch by Markus Koch – 3 Shows und 3 wichtige Fragen“ Folge 3, Dienstag, 29.11.2016, 19:30 Uhr, (diverse Onlineplattformen und www.aufdercouch.net

Ariane Riecker und Dirk Schneider (Autoren), sowie Marianne Harr (Mitarbeit), Prof. Olaf Jacobs (Hoferichter & Jacobs GmbH, Produktion),
Silke Heinz (MDR, Redaktion), für die dreiteilige Reportage „Wer bezahlt den Osten“

Teil 1 – Geben & Nehmen, Dienstag, 30.05.2017, 22:05 Uhr,
Teil 2 – Soll & Haben, Dienstag, 06.06.2017, 22:50 Uhr,
Teil 3 – Gewinn & Verlust, Dienstag, 13.06.2017, 22:05 Uhr,
Mitteldeutscher Rundfunk

Stefanie Nickel, feste freie Mitarbeiterin in der NDR Onlineredaktion in Hannover, erhielt Das mit 3.000 Euro dotierte Vogel-Stipendium im Jahr 2017 für ihre Rechercheidee „Krieg und Frieden im Klassenzimmer: Nationalismus in Lehrplänen und ethnische Trennung an Schulen in Bosnien und Herzegowina“

http://www.vogelstiftung.de/presse

 


Schach den Bots – Lebhafte DPRG-Debatte kurz vor der Wahl

GPRA-Chairman kündigt Online-Richtlinie an / Stratege Scherg berichtet über Bot-Angriff gegen „Du hast die Wahl“

Der Großangriff der Bots im jüngsten Bundestagswahlkampf blieb aus. Das ist die beruhigende Nachricht. Und doch bemühen sich offenbar Betreiber von Social Bots und Fake-News-Portalen, Protestpotenziale zu mobilisieren mit dem Ziel, Wahlentscheidungen zu beeinflussen. Das ist die beunruhigende Nachricht. Und zugleich ist sie ein Appell an alle, die sich mit Thema Kommunikation befassen. Dieser heißt: Wir müssen wachsam sein. Wir müssen mehr und aktiv dazu beitragen, wie Meinungsbildung hierzulande stattfindet. Einige nützliche Impulse hierfür gingen von der Podiumsdebatte „Schach den Bots“ aus, zu der die DPRG-Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland am wenige Tage vor der Wahl in Frankfurt am Main eingeladen hatte. Initiator und Organisator der Veranstaltung war Matthias Dezes, Dezes Public Relations. Die Räume hatte der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) bereitgestellt. Das Podium war pointiert, berichtete und analysierte aus erster Hand, und auch das Publikum beteiligte sich rege.

Das DPRG Journal berichtete kurz danach: http://bit.ly/schachdenbots

Und hier einige Schlaglichter aus der Debatte:

Lukas Linke, Cybersecurity Manager beim Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI), warnte vor dem Ansehensverlust, den Firmen und Personen erleiden können, wenn sie über Fake News und Instrumente der Cyberkriminalität angegriffen und verunglimpft werden – und nannte Handlungsoptionen: „Das Problem mit Technik allein nicht lösbar – wir vom ZVEI setzen auf den offenen Austausch über Angriffe und Schäden durch Cyberkriminalität. Cybersicherheit erfordert die Zusammenarbeit aller Instanzen.“, sagte Linke.

Cybersicherheit erfordert Zusammenarbeit

Peter Meyer vom eco Verband der Internetindustrie wehrte sich zwar gegen die These, Bots gefährdeten die Demokratie. Doch konstatierte auch er die Unterminierung der Meinungsbildung durch unseriöse Anbieter von Informationen. Zugleich warnte er, ähnlich wie Linke, vor dem starren Glauben an gesetzliche Regulierung. Wer sich ausschließlich auf juristische Regelungen verlasse, werde das Thema nicht beherrschen können. Allein schon deshalb, weil das Internet keine Grenzen nach Jurisdiktionen kenne.

Wahlkampf-Forscher Simon Kruschinski von der Universität Mainz konstatierte zu Frage, on die Parteien sich angemessen auf den Cyber-Wahlkampf vorbereitet hätten: „Die Parteien haben sich mit unterschiedlichen Maßnahmen auf mögliche Angriffe gegen ihre Kommunikation in sozialen Medien vorbereitet. Grüne haben Netzfeuerwehr initiiert. Die CDU ist vorbereitet zu reagieren. Und die MEdien setzen mit großem Aufwand auf Fact-Checking.“

GPRA-Chairman Uwe Kohrs betonte, die PR-Branche habe als einzige Kommunikationsindustrie eine präzise Online-Richtlinie ausgearbeitet. Mehr Detail zu dem Regelwerk wurden auf dem Kommunikationskongress in Berlin erläutert. Es ist verbindlich sanktionsfähig und damit alles andere als ein zahnloser Tiger. Zugleich betonte Kohrs, Fake News an sich seien nichts Neues – die Gefahr liege in der sekundenschnellen und vielfachen Verbreitung: „Fake News gehören zur Kommunikation – die gab’s schon immer. Jetzt werden solche Inhalte nur extrem schnell multipliziert.“ Dies führe in Unternehmen und Agenturen zu Verunsicherung. Gerade aus diesem Grunde suchten die Menschen Medien, denen sie vertrauen: „Als Leuchttürme gelten nach wie vor Medien wie Handelsblatt oder Wirtschaftswoche.“

Bots in der Regel erkennbar

Online-Strategieberater Christian Scherg, der Unternehmen, Manager und Privatpersonen berät, schilderte einen nachweislichen Bot-Angriff auf die private Wahl-Initiative „Du hast die Wahl“. Das Beispiel zeigte, wie solche Angriffe funktionieren, und dass man ihnen am besten mit Zivilcourage und ohne Hysterie begegnen sollte. Zugleich wies er auf die letzten Endes leichte Erkennbarkeit von meinungsverzerrenden Bots hin: „Bots sind oft sehr dumm – sie sind vielfach darauf beschränkt, zu multiplizieren. Wenn man die Qualität der Interaktion prüft, kann man bereits viel erkennen.“ Hilfreich wäre darüber hinaus ein System, das erkennen lasse, wer der Absender einer Nachricht sei, meinte Scherg.

Fazit: Die Zeit des Wegsehens ist vorbei. Was immer die Urheber von Fake News und gefälschten Meinungen im Schilde führen – wir können sie von mehreren Seiten in Schach halten: durch Regelwerke – seien es rechtliche oder von unserer Branche entwickelte; durch Technologie, durch kommunikative Gegenmaßnahmen und schließlich durch die eigene Zivilcourage.

 


DPRG Podium „Deutschland vor der Wahl: Schach den Bots“

Christian Scherg, Berater für Internet- und Social-Media-Strategien und Gründer der Düsseldorfer Beratungsfirma Revolvermänner. Scherg berät Einzelpersonen, Mittelständler und DAX-30-Unternehmen im Reputationsaufbau und -verteidigung im Internet.

Peter Meyer, Leiter der Cyber Security Services beim eco Verband der Internetwirtschaft, ist Experte für Internet-Sicherheit und Online-Betrug. Er warnt schon seit Jahren vor Cybercrime, Viren, Bots und gefälschten Kleinanzeigen. Auch in der Debatte um Wannacry hat er sich positioniert.

Uwe Kohrs, Chairman des Verbands der PR-Agenturen GPRA sowie Inhaber der Kommunikationsberatung Impact. Kohrs hat wiederholt Stellung bezogen zur Rolle der PR im öffentlichen Raum, zuletzt antwortete er der Zeitschrift „Horizont“ auf die Frage: „Welche Schuld trägt die PR an Fake News?“

Philipp Müller, Kommunikationswissenschaftler, hat für die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung die Wirkung von Bots untersucht. Seine These: „Nicht die Bots sind gefährlich, sondern das, was damit getan werden kann“.

Hendrik Wieduwilt, FAZ-Redakteur Politik, schreibt über Social-Media-Themen und ist engagierter Kritiker des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes von Justizminister Heiko Maas.

Auch das Auditorium ist herzlich eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen.

Anmeldung:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum
14. September 2017 über diesen LINK an.

Ich freue mich darauf, Sie beim ZVEI in dieser von mir initiierten Veranstaltung zu begrüßen.

 


TV-Duell: Wie man aus der Defensive punkten kann

Martin Schulz und Angela Merkel in der Talk-Kritik

Jetzt vergessen Sie einmal alles, was Sie über diesen Wahlkampf gelesen haben und konzentrieren Sie sich in der Betrachtung des Kanzlerduells nur auf eine Frage: Was sollte ein Kandidat tun, den viele schon als Verlierer sehen? Was muss er zeigen, damit die Mehrheit sagt: „Der kann Kanzler“ oder, übersetzt in die Welt des Managers: Kann er führen?

Zahlreiche Punktsiege

Kampfgeist ohne Polemik: Martin Schulz zeigte immer wieder klar, dass er kämpfen und Position beziehen kann – bestes Beispiel: Schulz’ Forderung nach einem Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Obwohl er damit von der bisherigen SPD-Position abwich, brachte er die Kanzlerin damit in Bedrängnis. Sie wolle „mit den Kollegen noch einmal reden, ob wir die Verhandlungen nicht dich abbrechen können“, sagte Merkel, als Schulz nicht lockerließ. Dem Gegner die eigene Position aufgedrängt: Das ist Führung – nicht nur in der Politik. Klarer Punkt für Herausforderer Schulz.

Gegner kalt erwischen: brillant, wie Schulz Kanzlerin Angela Merkel stellte, als ein Wahlversprechen abgab: keine Rente mit 70, wie vom CDU-Wirtschaftsrat ins Spiel gebracht, es soll bei der Rente mit 67 bleiben. Darauf will Schulz die Kanzlerin festnageln und erinnert daran, dass sie vor vier Jahren das Versprechen abgegeben hatte, keine Autobahn-Maut einzuführen. Da half auch die Relativierung seitens der Kanzlerin wenig: Ihre Botschaft war seinerzeit „Mit mir wird es keine Maut geben“ – und dann kam sie eben doch.

Körpersprache: Mimik und Gestik passen, auch über Schulz’ Outfit mit Bart und biederer Krawatte (warum denn überhaupt noch eine tragen …) wird sich kaum noch jemand aufregen. Nebenbei: Auch der Frisur von Frau Merkel gelang es zwölf Jahre lang nicht, Wahl oder Wiederwahl zu verhindern. Fazit: Äußerlichkeiten werden erst dann zum Issue, wenn die Inhalte nicht mehr stimmen. Aber ein anderer Punkt ist kritisch. Warum dieser unsichere Stand bei Schulz, das überdeutliche Hin- und Herschwanken von einem Bein aufs andere. Zugegeben: 97 Minuten lang in einem TV-Studio zu stehen und hoch konzentriert eine Debatte um alles oder nichts zu führen, ist anstrengend. Aber wenn die Kanzlerin ruhig stehen bleiben kann, dann sollte das ihrem Herausforderer erst recht gelingen.

Abschluss-Statement: Das Beste oder nichts

Im Wettbewerb um ein Spitzenamt, eine Top-Position oder ein herausragendes Mandat kommt es auf drei Dinge an: den Willen, zu gewinnen, Ausdauer und Härte, um diesen Willen durchzusetzen und die Fähigkeit, sich und sein Angebot als die beste Alternative zu präsentieren. Das Abschluss-Statement ist die Chance für den Kandidaten, in konzentrierter Form zu sagen, warum die Leute ihn wählen sollen. Und Martin Schulz? Was er sagte, war klug und einprägsam. Er sprach in Metaphern über Gerechtigkeit und politischen Mut und bat die Wähler um Vertrauen. Alles richtig und erstklassig formuliert. Doch Merkel präsentierte ihre Agenda. So konnte der Zuschauer den Eindruck gewinnen: Martin Schulz meint das Richtige. Angela Merkel tut das Richtige. „Angela Merkel tut das Richtige – Schulz wird das Bessere tun“ – das wäre ein Gewinner-Fazit gewesen. Schade!

 


Talk-Kritik: Abhauen bringt nichts!

… und plötzlich war er weg

Eklat bei Maischberger: CDU-Politiker Wolfgang Bosbach verlässt die Sendung.

Warum das der falsche Schritt war

Wer dem Podium den Rücken kehrt, der überlässt dem Gegner das Feld. So hatte Bosbachs Kontrahentin Jutta Ditfurth leichtes Spiel, ihre Argumentation weiterzuführen – auch wenn Moderatorin Sandra Maischberger sie eigentlich nicht mehr drannehmen wollte.

Was Manager aus Bosbachs Abgang lernen können

Klar doch: Wie man es nicht macht. Aber es gibt noch ein paar Argumente mehr. Wenn ein Gast das Podium verlässt, sagt er damit, dass er mit seinen Argumenten in dieser Runde gescheitert ist. Er gibt kampflos auf. Und das Signal an die, die seine Meinung teilen ist: „Hier haben wir keine Chance, gehört zu werden“.

Wie man es besser machen kann

Wie immer, ist es natürlich die innere Einstellung. Will ich im Ernstfall protestieren, oder will ich auch unter widrigen Umständen – und Jutta Ditfurth bei Maischberger ist zweifellos ein solcher – für seinen Standpunkt werben und souverän auftreten. Immerhin fand Wolfgang Bosbach ja ein Zeitfenster, um seinen Abgang unter anderem mit Unfairness und seinem Herzschrittmacher zu begründen. In dieser Zeit hätte er locker mit einigen Phrasen und Buzzwords die Argumente von Frau Ditfurth konterkarieren und abschmettern können. Dass er das kann, hat er oft genug gezeigt. Schade, dass es diesmal nicht mehr gereicht hat.

 


Roger Moore ist nicht mehr da – der Wortwitz aus „Die Zwei“ bleibt

Bevor er die Rolle des James Bond annahm, spielte Roger Moore in der britischen TV-Serie „Die Zwei“. Er verkörperte einen schottischen Lord, der zusammen mit einem amerikanischen Öl-Milliardär, gespielt von Tony Curtis, Räuber, Entführer und andere Halunken zur Strecke brachte.

Die Serie floppte in den USA, wurde aber in Europa zum Kult – wegen der Ausstrahlung der beiden Schauspieler und der gezeigten Schönheiten – vor allem aber wegen der witzigen Dialoge.

Eine Kostprobe gibt es: hier!