Roger Moore ist nicht mehr da – der Wortwitz aus “Die Zwei” bleibt

Bevor er die Rolle des James Bond annahm, spielte Roger Moore in der britischen TV-Serie “Die Zwei”. Er verkörperte einen schottischen Lord, der zusammen mit einem amerikanischen Öl-Milliardär, gespielt von Tony Curtis, Räuber, Entführer und andere Halunken zur Strecke brachte. Die Serie floppte in den USA, wurde aber in Europa zum Kult – wegen der Ausstrahlung der beiden Schauspieler und der gezeigten Schönheiten – vor allem aber wegen der witzigen Dialoge. Eine Kostprobe gibt es: hier!

Schach den Bots – Schluss mit gefälschten Meinungen

Wenn Computerprogramme Meinungen verbreiten, um Personen und Unternehmen anzugreifen oder gar Wahlen zu beeinflussen, muss die Gesellschaft als Ganzes dagegen vorgehen. Der erste Schritt: Aufklärung. Der zweite: selbst mit klaren und eindeutigen Botschaften in der Öffentlichkeit unterwegs sein. Wie das geht, zeigt Christian Scherg, Online-Strategieberater und Gründer der Agentur “Revolvermänner” in seinem Beitrag für das White Paper Fake News: Scherg-Revolvermänner-BOTs

Schergs Resümee: “Den Bots den Kampf ansagen ist die einzige Gegenstrategie, die wir entwickeln müssen. Auch wenn es bedeutet, viel Zeit und Geld in die Entwicklung von technischen Hilfsmitteln zu stecken, die irgendwann in der Lage sein müssen, Bots zu erkennen und diese auszusortieren. Was uns schon seit Jahren vor unliebsamen Spam-Mails schützt, kann und muss uns in Zukunft in den sozialen Netzwerken auch vor den Bots schützen, die versuchen in unsere Meinung und in unseren Diskurs einzugreifen.
Wenn sich nur noch Bots mit Bots unterhalten und der Mensch aus den sozialen Medien gedrängt wird, erstirbt das, was Kommunikation im Kern ausmacht.”

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“Fake News” – Ursachen und Abwehrstrategien

Wer sich mit Medien beschäftigt, kommt um das Thema nicht herum: Gefälschte Meldungen sind Alltag, sie dramatisieren Debatten – oder zetteln sie an. Mit einem Whitepaper wollen der Verlag Fakten & Köpfe und Dezes Public Relations und mehr Sachlichkeit in die Diskussion bringen.

Das Whitepaper Fake News können Sie hier lesen.

Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. Damit unternimmt das Papier eine 360-Grad-Betrachtung des Themas: Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?
Das Whitepaper taucht ein in die Geschichte von Meinungsmanipulation und Desinformation, befasst sich mit Begrifflichkeiten und der Rolle der Medien. Es beleuchtet das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken und stellt die Frage nach potenziellem Schaden und Geschädigten. Schließlich zeigt es rechtliche, technische und kommunikative Abwehrstrategien.

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Ist doch gar nicht so schwer: Altersvorsorge – neu gedacht

Das staatliche Rentensystem bald am Ende? Die private Altersvorsorge wegen der Nullzinspolitik dem Untergang geweiht? Falsch! Es könnte Alternativen geben – man muss sie nur wollen!

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vorsorgen-fuer-das-alter/einfache-reform-fuer-einen-gute-altersvorsorge-14570977.html

Natürlich: Es ist eine Idee vom Reißbrett, im Labor entworfen, nicht auf politische Durchsetzbarkeit getestet. Aber wenn die Systeme, die wir kennen, an ihre Grenzen stoßen, dann müssen wir neu denken. Und Politiker müssen ihren Wählern zeigen, dass sie selbst entscheiden können, wie viel Chance und wie viel Risiko sie haben wollen. Der Staat als Berater, der Guidance gibt, nicht als Nanny, die Vorschriften macht. Das wäre doch etwas?!

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Der E-Auto-Boom kommt – ab 2020

Noch eine halbe Auto-Generation, dann ist es soweit: Dann werden die E-Autos zum Verkaufsschlager, meint Auto-Professor Stefan Bratzel. Wie das?

Wie das? Preise runter, Reichweite rauf, die Hersteller haben Bratzels Erkenntnissen zufolge den Schalter umgelegt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/zukunft-der-elektroautos-vom-ladenhueter-zum-verkaufsrenner/14982368.html

Dann muss nur eines stimmen: Das Design. In Europa macht uns Jaguar Hoffnung, on den USA Tesla . Schauen wir mal, was demnächst aus Deutschland kommt…

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Mobiles Intranet macht Schluss mit dem Informationsdefizit von Mitarbeitern in der Produktion

Welcher Kommunikations-Chef oder Personaler kennt das nicht: Das Unternehmen ist mitten in einem Change-Prozess, die Mitarbeiter wollen dringend wissen, wie es weitergeht,

wie es weitergeht, aber bei den Leuten, die an der Fertigungslinie stehen, kommt nur wenig Information an. Die Viessmann Group, Hersteller von Heizungs- und Klimasystemen, hat den Information Gap beendet. Mobiles Intranet für alle heißt die Lösung. Ein Beispiel dafür, wie Digitalisierung klassische Industrieunternehmen voranbringen kann:

http://www.pressesprecher.com/nachrichten/mitarbeiter-app-bei-viessmann-mehr-transparenz-1790785594
 
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Wettbewerb der Ideen

Neue Ideen statt alte Gewohnheiten

Zugegeben: die Nachrichten, die wir täglich sehen, sind verstörend. Krieg, politische Entwicklungen und wirtschaftliche Exzesse gefährden unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und, die Chancen unserer Kinder. Das Vertrauen in die Werte, die die westlichen Gesellschaften seit den Nachkriegsjahren stark und leistungsfähig gemacht haben, ist brüchig geworden.

In diesem Umfeld begehen Meinungsführer und viele, die man einmal der „Informationselite“ zurechnete, einen kapitalen Fehler: Sie lassen sich von den echten und vermeintlichen Bedrohungen vereinnahmen. Wenn diejenigen, die es eigentlich besser wissen, nicht mehr über Ideen und Lösungen reden, sondern bei den realen und hypothetischen Schreckens-Szenarien stehenbleiben, dann spielen sie Populisten jedweder Couleur in die Hände. Das darf nicht sein!

Wir brauchen Debatten, die zu Lösungen führen, die offen sind für neue Wege und Entscheidungen leichter machen. Und deren Teilnehmer die seit vielen Jahren verordnete oder gefühlte Alternativlosigkeit nicht nur kritisieren, sondern sich stattdessen für neue Ideen engagieren und andere davon überzeugen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Miesmacher die Regie führen, die Schreihälse sich in den Vordergrund drängen und die alten Taktierer allein die Entscheidungen treffen. Es gibt immer eine Alternative, die besser ist als das Gewohnte, Naheliegende und angeblich einzig Durchsetzbare. Deshalb heißt dieser Blog „Wettbewerb der Ideen“.

Zahlreiche Themen, die auf relevante Fragen in Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eine Antwort liefern, sollen hier präsentiert und diskutiert werden. Viele-, aber nicht alle Beiträge, werden einen Bezug zum Thema Public Relations haben. Mal wird es um innovative Technologien, mal um fortschrittliche Management-Strategien oder neue politische Ansätze gehen. Im Mittelpunkt werden Antworten auf folgende Fragen stehen:

Was macht eine Idee, einen Lösungsvorschlag relevant und interessant?

Was braucht es, um die Idee Wirklichkeit werden zu lassen?

Wo gibt es Widerstände?

Wie kann man Skeptiker überzeugen?

Der Wettbewerb der Ideen soll einen Beitrag leisten, damit sich die Debattenkultur umkehrt: Weg von Pessimismus und Bedenkenträgertum, hin zu , Ideen und, Zuversicht, zu konstruktiven Dialogen und, Differenzierung, zu Neugier und, Kreativität.“ Das ist kein schönfärberisches „Positive Thinking“. Das ist die Haltung, für die dieser Blog eintritt.
Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Ihre Ideen und Vorschläge. Wir werden – hoffentlich – nicht immer einer Meinung sein, doch eins wird uns stets vereinen: der Wille, etwas zu verändern.

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